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    Unser Credo:
    Mit dem richtigem Durchblick, Lösungen finden!
    Radiologie Prinzenpark

Radiologische Gemeinschaftspraxis Prinzenpark Düsseldorf

Röntgendiagnostik Kernspintomographie

Sie wollen sich informieren über die Möglich­keiten in der Röntgen­diagnostik und -therapie? Sie wollen unsere Praxis kennenlernen? Kurz: Sie brauchen mehr Durch­blick, um notwendige Unter­suchungen und Behandlungen besser zu ver­stehen? Hier finden Sie nützliche Informationen und Erklär­ungen zu unserer Praxis und unseren Untersuchungs- und Behandlungs­möglich­keiten. Für individuelle Beratung und per­sönliche Fragen stehen wir Ihnen selbst­verständlich gern zur Verfügung. Schauen Sie auch in unseren Bereich "Patienten fragen. Wissenswertes zum Thema Radiologie" - Patienten fragen: Hier erklären wir, was eine Kern­spin­tomo­graphie, eine Nuklear­medizinische Therapie oder eine digitale Röntgen­diagnostik ist.


Unsere Mailadresse
info@­mit­durch­blick.de

Jederzeit können Sie uns anrufen
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Empathie, Freundlichkeit, Expertise und Schnelligkeit. Wir wissen, dass ein Besuch in der Radiologie oder der Nuklearmedizin bei Ihnen als Patient die verschiedensten Emotionen auslösen kann. Warum muss die Untersuchung gemacht werden? Was geschieht mit mir? Bin ich krank? Ist die Krankheit gefährlich? Was passiert als Nächstes?

Wir geben gerne Antworten auf Ihre Fragen und freuen uns auf Ihren Besuch.

Andreas Ritterskamp

Andreas Ritterskamp


Facharzt für Radiologie

Stefan Koenig

Stefan Koenig


Facharzt für Nuklearmedizin

Dr. med. Marcel Miekley

Dr. med. Marcel Miekley


Facharzt für Radiologie

Was ist was?

Kernspin­tomo­graphie

Die Kernspintomographie (KST, MRT, MRI) ist ein modernes Diagnose­verfahren, das auf der Basis von elektro­magnetischen Wellen in einem starken Magnetfeld Schnittbilder des Menschen erstellt in bisher nicht gekannter Bildqualität.

Das Verfahren ist vollkommen unschädlich. Es ist vergleichbar mit dem Ultraschall, sogar in der Spätschwangerschaft sind Untersuchungen möglich. Man liegt in einem Tunnel, der zu beiden Seiten hin offen ist. Innerhalb von 15 bis 30 Minuten werden Bilder der entsprechenden Organe aufgenommen. Die Kernspintomographie ist geeignet zur Untersuchung des Gehirns und des zentralen Nervensystems, von Bandscheiben- bzw. Wirbelsäulenerkrankungen, von Gelenken, des Bauches, von Arterien und Venen und Weichteilstrukturen (z.B. Muskelverletzungen in der Sportmedizin). Wenn Sie Implantatträger sind, dann können sie uns direkt fragen, ob eine Untersuchung möglich ist. Dazu melden sich bitte telefonisch oder auch gerne über E-Mail.

Was ist was?

Computer­tomographie

Es ist das modernste Röntgenverfahren, und erlaubt die Darstellung fast aller Organe mit höchster Detailgenauigkeit in kürzester Zeit. Man liegt nicht in einem Tunnel, sondern in einem Ring. Die eigentliche Untersuchungszeit dauert in unserem ...

... Mehrzeilen­computer­tomographen meist weniger als eine Minute. Untersucht werden Kopf, Hals, Lunge, Bauch, Wirbelsäule und Arterien und teilweise auch Gelenke bzw. Knochen zur Beurteilung der Knochenstruktur. Die Knochendichte kann hier am exaktesten erfasst werden. Man kann auch den gesamten Dickdarm (Colonographie) darstellen in einer Qualität, die vergleichbar ist mit der einer Koloskopie. Die Strahlenbelastung ist in der Regel vergleichbar mit der Anfertigung mehrerer Röntgenaufnahmen, dennoch wird in jedem Fall von uns überprüft, ob die Untersuchung wirklich nötig ist.

Ant­worten

Patieten fragen

Unser Wissen, für Sie!

Zahlreiche Fragen, rund um das Thema Röntgen. Spezialisiert auf Kernspintomographie (MRT), Computertomographie (CT), digitale Mammographie und Nuklearmedizin.

Falls Ihnen eine Frage oder eine Antwort auf unseren Webseiten (zum Thema Radiologie/Röntgen) fehlt, schreiben Sie uns doch bitte! info@mitdurchblick.de

  NACH OBEN

Die Screening-Mammographie der Brustdrüsen wird allen Frauen ohne Beschwerden auf freiwilliger Basis ab dem 50. Bis zum 70. Lebensjahr alle 2 Jahre zum Ausschluss bzw. Früherkennung einer bösartigen Erkrankung angeboten. Diese Untersuchung wird in spezialisierten, sogenannten „Screening-Zentren“ durchgeführt. Die Radiologie im Prinzenpark ist kein „Screening-Zentrum”, kann aber, wenn eine Mammographie außerhalb des Zentrums von Ihnen gewünscht sein sollte, diese zum fälligen Zeitpunkt gerne durchführen. Wenn Sie Beschwerden oder einen Tastbefund haben, sollte – unabhängig vom Screeningintervall - eine sofortige Abklärung erfolgen.

Sie werden während des gesamten Untersuchungsablaufes von einer speziell geschulten Mitarbeiterin betreut. Die Brust muss vor der Untersuchung frei gemacht werden. Die Aufnahmen der Brust erfolgen normalerweise im Stand und unter Kompression der betroffenen Seite, um die Strahlenenergiedosis zu minimieren. Hierzu wird ein spezielles Röntgengerät („Mammographie-Gerät“) benutzt, das die für die Untersuchung notwendige optimierte Röntgenstrahlung erzeugen kann. Für jede Brust werden insgesamt 2 Ebenen geröntgt – einmal eine Schrägaufnahme der Brust und eine Aufnahme, welche die Brust von oben nach unten darstellt. Wenn die insgesamt vier Aufnahmen fertig sind, müssen sie noch kurz auf den Arzt warten. Der Radiologe wird Ihnen das Ergebnis der Untersuchung sofort mitteilen und eine zusätzliche Abtastuntersuchung der Brüste durchführen, um die erhobenen Befunde zuordnen zu können. Sie können jederzeit Fragen stellen.

Die Mammographie erlaubt die Detektion von sogenannten „Mikrokalzifikationen“. Das sind sehr kleine Verkalkungen (ca. 0,5 mm) die, wenn sie gruppiert und unterschiedlich geformt auftreten, Hinweise für eine Tumorvorstufe oder auch auf ein Karzinom geben können. Je nach Dichte des Drüsengewebes können auch andere Raumforderungen in den Brüsten erkannt werden. Diesen „Mikrokalk“ kann man nicht im Ultraschall sehen. Gutartige Raumforderungen können auch erkannt werden. Wenn Sie dichtes Drüsengewebe haben, ist es sinnvoll direkt im Anschluss noch eine zusätzliche eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um nach nicht-verkalkenden Raumforderungen zu fahnden. Danach ist die Untersuchung beendet.

Eine Besonderheit bei der Mammographie ist, dass die Untersuchungen immer von einem zweiten Radiologen begutachtet und beurteilt werden müssen („Vier-Augen-Prinzip“). Erst, wenn der zweite begutachtende Arzt den Befund seines Kollegen nachvollziehen kann, wird der Befund an die zuweisende Gynäkologin versandt. Das dauert in der Regel ca. 1 Tag.


Warum „konventionelle“ Röntgen­aufnahme?

Wenn man an die Radiologie denkt, dann denkt fast jeder an eine "klassische Röntgen­auf­nahme". Die Röntgen­unter­suchung ist das älteste Ver­fahren in der Radiologie, deswegen wird sie auch „kon­ven­tionell“ oder auch klas­sisch“ genannt, um sie von moderneren Ver­fahren, wie z. B. die Computer­tomo­graphie (CT) abzugrenzen.

 Mit Durchblick ...


Was ist eine Knochendichtemessung?

Die Knochendichtemessung ist die Bestimmung des Mineralsalzgehaltes im Knochen. Bei vermindertem Kalksalzgehalt besteht eine erhöhte Knochenbruchgefahr. Bei allen Menschen nimmt der Kalksalzgehalt mit zunehmendem Alter ab, bei Frauen mehr als bei Männern. Viele Erkrankungen und deren Therapie bewirken ebenfalls eine Kalksalzminderung.
zu unserer Wissensdatenbank +

Unsere Praxis

Wir meinen, ein persönliches Gespräch findet in angenehmer Atmosphäre "viel leichter" statt. Von daher, hier einige Bilder unserer Praxis, für einen ersten kleinen Eindruck. Zudem unterstützen wir Künstler aus der Region, NRW. Sollten Sie Gefallen an unseren ausgestellten Bildern finden, so stellen wir gerne den Kontakt zu dem jeweiligen Künstler her.
Impressionen unserer Praxis +


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Mammographien

Aufgrund technischer Probleme können wir derzeit keine Mammographien durchführen. Wir arbeiten bereits an einer Lösung und werden Sie hier zeitnah informieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!